
Der Drache, der eine Pause brauchte
Fino will eine Brücke bauen. Als sie einstürzt, findet er mit seinen Freunden eine Pause und einen neuen Anfang.
- ab 5 Jahren
- 8 Minuten
- Lesestufe 2
PLAKIDO GESCHICHTENWELT
Findet ein Märchen zum gemeinsamen Vorlesen oder eine Geschichte zum Selberlesen. Jede Geschichte ist vollständig hier zu lesen.
Die Altersangabe ist eine Orientierung zum Inhalt. Die Lesestufe beschreibt das Selberlesen: 1 = kurze, einfache Sätze, 2 = etwas mehr Text, 3 = längere Abschnitte. Alle Geschichten können gemeinsam vorgelesen werden.
100 von 100 Geschichten

Fino will eine Brücke bauen. Als sie einstürzt, findet er mit seinen Freunden eine Pause und einen neuen Anfang.

Mila kennt in der neuen Gruppe noch niemanden. Ein kleiner Stein in ihrer Tasche erinnert sie an ihren eigenen ersten Schritt.

Fuchs, Igel und Hase wollen über den Bach. Erst als sie ihre unterschiedlichen Ideen verbinden, entsteht eine Brücke.

Ein kleiner Vogel findet im Dunkeln sein Nest nicht. Der Mond zeigt ihm den Weg und entdeckt, dass Licht zum Teilen da ist.

Nach einem Regentag entdeckt Lotti einen Himmel auf dem Boden und hilft einem Igel durch die Dämmerung.

Pippa möchte eine hängende Sonnenblume retten und lernt, ihr aufmerksam zu helfen, ohne an ihr zu ziehen.

Noah sieht ein Schiff in den Wolken. Seine Freundin erkennt etwas anderes, und aus beiden Bildern wird ein Spiel.

Am Bahnhof verliert Emil einen roten Knopf. Mit kleinen Hinweisen findet er mehr als nur den Knopf wieder.

Tala spielt gern Musik, aber ein großer Auftritt macht sie nervös. Im Wald findet sie ihre eigene Lautstärke.

Bento möchte allein den Waldweg finden. Eine Laterne und ein Dachs zeigen ihm, dass Begleitung auch mutig ist.

Ina trägt versehentlich zwei verschiedene Socken zum Fest. Aus ihrem Missgeschick wird eine neue Spielidee.

Eine Eule zeichnet einen Weg zum See, vergisst aber den Norden. Ihre Freunde finden Hinweise, die auf keiner Karte stehen.

Kaspar und Lio entdecken, dass Regen mehr als ein Geräusch hat und jeder etwas anderes wahrnimmt.

Beim ersten Donner sucht Rika einen sicheren Platz und erfährt, dass sie ihr Tempo selbst bestimmen darf.

Ein Riss im Drachen beendet den Ausflug fast. Lea und ihr Bruder finden eine sichtbare Reparatur.

Timo möchte die neuen Nachbarn begrüßen. Ein paar Samen machen ein Gespräch über zwei Gärten möglich.

Mina ist die langsamste beim Waldlauf. Unterwegs entdeckt sie etwas, das die anderen übersehen.

Eine Muschel klingt für Nana wie das Meer. Mit Opa entdeckt sie, welche Erinnerungen sie darin hört.

Ein Schatten macht Yuri unsicher. Mit einem Licht und einem Freund verwandelt er ihn in ein Spiel.

In einem Baum entdeckt Kiki einen winzigen Briefkasten. Ein unbekannter Gruß führt zu einer neuen Freundschaft.

Pepe möchte warmes Brot sofort essen. In der Küche entdeckt er, was in der Wartezeit alles passieren kann.

Edi sieht einen Vogel im Schnee und baut mit Papa einen geschützten Platz zum Füttern.

Sana möchte einen Stein hüpfen lassen. Am Fluss lernt sie, genau hinzusehen und nah am Ufer zu bleiben.

Für ein Picknick fehlt eine große Decke. Feli näht mit anderen aus kleinen Resten etwas Gemeinsames.

Beim Üben für ein Fest verschwindet Malous vertraute Melodie. Ein unerwartetes Klopfen hilft ihr, ein neues Lied zu finden.

Ein gesperrter Parkweg bringt Jaros Ausflug durcheinander. Mit einer Karte finden die Freunde gemeinsam einen guten Weg.

Nach einem Regenschauer treibt ein fremdes Papierboot durch den Hof. Nuri sucht, wem die kleine Nachricht darin gehört.

Avas Turm braucht bald den ganzen Bautisch. Zusammen mit den anderen Kindern baut sie daraus eine Stadt mit Platz für alle.

Mari möchte den Wind malen. Als sie genauer hinsieht, entdeckt sie seine Bewegung in Gräsern, Wolken und Bändern.

Beim Backen fehlen der alten Küchenuhr die Zeiger. Lev entdeckt mit Oma andere Hinweise dafür, wann die Kekse fertig sind.

In der Straßenbahn findet Selma einen einzelnen Handschuh. Sie gibt ihn ab und hilft, die Besitzerin wiederzufinden.

Aruns Freund möchte immer höher schaukeln. Arun sagt, was für ihn passt, und beide finden ein anderes gemeinsames Spiel.

Tavi wünscht sich einen Garten, hat aber nur einen kleinen Balkon. Ein Schuhkarton wird zum Ort für erste Keimlinge.

Ein Bastelplan ist spiegelverkehrt kopiert. Elin probiert weiter und entdeckt eine eigene Faltform für ein Buchzeichen.

Wind verwischt Otis' Spuren im Schnee. Mit Papa entdeckt er andere Merkmale, an denen er den Weg durch den Hof erkennt.

Im Nachbarschaftshaus bemalen Kinder ein großes Fenster. Luma sorgt mit ihnen dafür, dass jede Person etwas sehen und beitragen kann.

Eine stumme Klangstation lässt Frieda und ihren Opa neue Geräusche im Museum entdecken.

Bos Gartenwindmühle bleibt stehen. Mit genauer Beobachtung findet er den klemmenden Flügel.

Beim Kochen verwechselt Esra zwei Gewürzgläser und löst das Rätsel mit ihrer Nase.

Ein klingelndes Fahrrad sorgt für Verwirrung. Niko entdeckt, dass sein kleiner Bruder um Hilfe bittet.

Pia entdeckt, dass der Schatten des alten Baums im Hof seinen Platz verändert.

Ein Muster im Teppich hilft Oskar, den Weg zu Omas Geschichtenkiste zu finden.

Jelle hält helle Wäscheklammern für Sterne und entdeckt mit Mama den echten Abendhimmel.

Roya findet einen Riss in Omas alten Teller und entscheidet mit ihr, ihn sicher aufzubewahren.

Leni möchte Fische sehen und lernt, warum stilles Beobachten besser ist als Füttern.

Frostblumen verschwinden am Fenster. Marit hält ihr Muster fest, bevor es taut.

Yara sucht im Parktunnel ihr Echo und entdeckt, warum ihre Stimme nicht überall zurückkommt.

Finn findet einen unbekannten Schlüssel und sucht mit Papa seinen richtigen Platz.

Auf dem vollen Wochenmarkt wird Lara alles zu laut. Sie findet mit Oma einen ruhigen Platz und entscheidet selbst, wann sie zurückkehrt.

Bennos rechter Schuh quietscht bei jedem dritten Schritt. Er untersucht das Geräusch und findet eine überraschende Ursache.

Eine Schnecke sitzt auf dem trockenen Weg. Yara beobachtet sie und hilft, ohne sie aus ihrer vertrauten Umgebung fortzutragen.

Nora findet ein unbeschriebenes Heft und beginnt mit drei Kindern eine Geschichte, die jeder anders weitererzählen möchte.

Am Marktstand zeigt eine Waage für gleiche Beutel verschiedene Gewichte. Sami prüft mit der Händlerin, woran das liegt.

Theo will die größte Seifenblase machen. Beim genauen Beobachten entdeckt er, dass kleine Blasen eigene Überraschungen zeigen.

Ada möchte Nachtfalter beobachten. Sie entdeckt, dass ein dunkler, ruhiger Garten für die Tiere wichtiger ist als ihre Taschenlampe.

Miro hört am Gartentor einen Gruß in einer anderen Sprache. Mit seiner neuen Nachbarin findet er eine einfache gemeinsame Spielidee.

Im Schwimmbad verliert Ella kurz die Orientierung. Sie bleibt an einem vereinbarten Treffpunkt und bittet das Aufsichtspersonal um Hilfe.

Lina möchte zwölf Kirschen gerecht verteilen. Dabei merkt sie, dass gerecht auch heißt, die Wünsche der anderen zu hören.

Jonas hört morgens verschiedene Vogelrufe. Statt sie nachzuahmen, versucht er, die Stimmen auseinanderzuhalten und lässt die Tiere in Ruhe.

Für einen kleinen Hofflohmarkt zeichnet Runa eine Karte. Als ein Weg blockiert ist, plant die Gruppe gemeinsam neu und lässt Platz für alle.

Amira malt einen Weg durch den Hof. Als ihre Freundin den ersten Abschnitt nicht erreichen kann, verändert die Gruppe ihr Spiel gemeinsam.

Nele möchte in der Töpferwerkstatt eine Schale formen. Ein schiefer Rand führt sie zu einer Form, die genau zu ihrem Vorhaben passt.

An einer kühlen Fensterscheibe entdeckt Cem feine Tropfen. Mit Papa beobachtet er, wie warmer Wasserdampf auf kühlem Glas sichtbar wird.

In der Bibliothek bleibt ein Bücherwagen stehen. Jule hilft beim Sortieren und schaut zu, wie die Bibliothekarin ein lockeres Rad befestigt.

Für ein Hoffest knüpft Enno ein buntes Stoffband. Der Knoten will nicht halten, bis er und seine Freundin die Schlaufen genau ansehen.

Nach dem Malen werden Soras Pinsel hart. Gemeinsam mit dem Kunstkurs entdeckt sie, wie man Werkzeug pflegt und länger nutzen kann.

Für ihren Geburtstag deckt Karo den Tisch. Als ein Stuhl zu hoch ist und ein Platz fehlt, plant sie mit den Gästen neu.

Ein gläserner Aufzug in der Bibliothek ist Dario ungewohnt. Mit Oma beobachtet er ihn erst von außen und fährt dann in seinem Tempo hinauf.

Am Strand legt Iva ein großes Bild aus Muscheln und Steinen. Die Flut verändert es, und Iva findet einen neuen Abschluss für ihr Kunstwerk.

Fara baut aus Korken ein kleines Floß für ein Wasserbecken. Mit verschiedenen Lasten entdeckt sie, warum es manchmal kippt.

Birk näht mit Opa eine kleine Stoffflagge. Am Fenster beobachtet er damit, wie sich der Wind im Laufe des Tages verändert.

Tessa sortiert mit Opa eine Dose alter Knöpfe und legt daraus ein Muster. Als eine Farbe fehlt, entdeckt sie, dass eine Lücke zum Bild gehören kann.

Samu sucht im Hausflur eine verschwundene Murmel und entdeckt, wie ein Spiegel Dinge aus einer anderen Richtung zeigt.

Kimi entdeckt, dass ein geriebener Kamm winzige Papierschnipsel anziehen kann, und prüft es mehrmals.

Dina möchte Oma beim Stricken helfen und findet mit ihr einen ruhigen Weg durch einen großen Wollknoten.

Ein kleiner Regenbogen wandert über Zehras Zimmer. Mit einem Glasprisma entdeckt sie seine Quelle.

Ein Regenbogen-Picknick im Park fällt ins Wasser. Ida findet daheim einen neuen Ort für denselben besonderen Nachmittag.

Mats möchte seinen Holzbagger tauschen und entdeckt, dass ein gutes Angebot auch ein Nein gelten lässt.

Vor dem Eisstand dauert es länger als gedacht. Amina findet ein ruhiges Beobachtungsspiel, ohne ihren Platz zu verlieren.

Luna entdeckt, dass der Mond an verschiedenen Abenden anders aussieht, und führt ein eigenes Himmelsheft.

Sima möchte Oma von ihrer Woche berichten und lernt, Beobachtungen von Gerüchten zu unterscheiden.

Taro packt für einen Ausflug viel zu viel ein und entdeckt, was er wirklich tragen und brauchen wird.

Elifs kleiner Kran kippt beim Heben. Durch eine breite Basis und eine leichte Last wird aus der Idee ein funktionierendes Modell.

Ein funkelndes grünes Stück im Sandkasten ist kein Spielstein. Jasmin hält Abstand und holt die Aufsicht.

Safa entdeckt einen Magneten und prüft, welche Gegenstände er anzieht. Am Spielplatz findet sie damit einen kleinen Fund, den ein Erwachsener sicher entsorgt.

Elva beobachtet, wie gefärbtes Wasser durch Küchenpapier wandert. Als die Farben sich treffen, entsteht eine neue Farbe.

Nach einem Schauer steht Wasser vor der Haustür. Vera verfolgt seinen Weg und findet mit der Hausmeisterin heraus, wo Blätter die Regenrinne blockieren.

Mira findet kein Geschenkpapier für Opas Geburtstag. Ein sauberes Tuch wird zur Verpackung und später Teil des Geschenks.

Cleo und ihr Freund merken, dass ihre Wippe kaum schwingt. Sie sprechen miteinander, wechseln Plätze und finden ein angenehmes Tempo für beide.

Tamina entdeckt, dass ähnliche Steine in Sonne und Schatten unterschiedlich warm werden. Sie vergleicht vorsichtig und lässt sich Zeit.

Ayo und seine Schwester bauen ein Bechertelefon. Als es nicht funktioniert, entdecken sie, warum der Faden gespannt sein muss.

Dilan möchte mit Opa Schach spielen, doch ein Turm fehlt. Gemeinsam einigen sie sich auf eine erkennbare Ersatzfigur und spielen weiter.

Mette möchte einen freundlichen Hund streicheln. Sie fragt zuerst dessen Begleiterin und akzeptiert, dass der Hund heute Abstand braucht.

Efe freut sich auf einen Besuch bei Tante Leyla, der verschoben werden muss. Ein Kalender hilft ihm, Enttäuschung und Vorfreude auseinanderzuhalten.

Milo baut aus Stühlen einen Spielzug. Als viele Kinder andere Haltestellen wünschen, wird aus einer festen Strecke eine gemeinsame Reise.

Rosa möchte der Hausmeisterin danken, findet aber nicht die richtigen Worte. Ein Bild und ein einfacher Satz sagen am Ende genau, was sie meint.

Im Garten entdeckt Nilo ein Spinnennetz voller Tautropfen. Er findet mit Mama einen Weg, die Blumen zu gießen, ohne das Netz zu beschädigen.

Samira bemerkt, dass ihr Name in der neuen Gruppe oft anders klingt. Sie zeigt den Kindern freundlich, wie sie ihn ausspricht.

In einem geliehenen Bilderbuch entdeckt Liv eine lose Seite. Statt sie selbst festzukleben, bringt sie das Buch in die Bibliothek und schaut bei der Reparatur zu.

Uma möchte aus Salzwasser kleine Kristalle wachsen sehen. Mit Oma richtet sie einen Versuch ein und beobachtet mehrere Tage lang kleine Veränderungen.